Angst- und Komfortzone

Tritt aus deiner Angst- und Komfortzone!

Diese Woche habe ich bei der Video-Challenge von Andrea Ballschuh teilgenommen.

Eine grosse Herausforderung für mich, denn ich stehe nicht gerne im „Scheinwerferlicht“. Bei der Anmeldung war ich zurückhaltend, denn eine Anmeldung bedeutete auch sichtbar zu werden. Einerseits bin ich aufgeschlossen für neue Möglichkeiten mehr Reichweite zu erzielen; andrerseits schätze ich die Komfortzone, doch ich weiss, das bringt mich nicht weiter. Also raus aus meiner Komfort- und Angstzone, mutig die Chance zu packen.

Wer sich in der Komfortzone befindet und sich damit nicht wohlfühlt, benutzt oft „eigentlich“. Oft ist das „eigentlich“ ein Mut-Hemmer und wirkt wie eine Blockade – eine Blockade im Denken, eine Blockade im Fühlen und damit auch eine Blockade im Verhalten.

Beispiele:

Eigentlich würdest du gerne …

- mehr Sport treiben, aber du bist ein bisschen zu bequem?
- dich gesünder ernähren, aber morgen ist auch noch ein Tag?
- weniger fernsehen, aber abends bist du zu müde, um dich für etwas anderes aufzuraffen?
- einen anderen Job machen, aber Weiterbildung ist ja so anstrengend?
etc.

Wenn du an einer Kreuzung stehst, dich entscheiden solltest, den Weg rechts oder links zu wählen, dann ist „eigentlich“ nicht zielführend.
Also empfehle ich dir, dich zu entscheiden. Ob richtig oder falsch … "Umwege erhöhen bekanntlich die Ortskenntnisse!"
Zumindest ist das meine Devise 😉

Für mich hat sich die Entscheidung bei Andrea mitzumachen, absolut gelohnt. Ich kann sie nur weiterempfehlen.

Ich wünsche dir Mut, Entscheidungen zu treffen und aus deiner Angst- und Komfortzone zu treten.