Mein Lebensmotto

 

Etwas bewegen, Situationen in Bewegung bringen, Menschen bewegen ...

Bewegen heisst Aktivität, unternehmen, ausprobieren, herausfordern, beschäftigen, zusammenhängen, zerlegen, auf den Kopf stellen, grübeln, aktiv sein, bleiben oder werden ...

Ich bewege mich geistig wie körperlich ständig weiter und strebe nach Beweglichkeit und Veränderung.

 

Geistig beweglich sein und bleiben liegt mir am Herzen, um jedem Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen.

                                                                                     

 

Ein wunderschönes Gedicht:


"Als ich mich selbst zu lieben begann"

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen. 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man Authentisch sein.


Als ich mich selbst zu lieben begann.
Habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen,

und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit. 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das Leben!

 

Die Originalverse stammt anscheinend nicht von Charlie Chaplin sondern von der amerikanischen Autorin Kim McMillen. Sie entstanden  kurz vor ihrem Tod 1996. Das Büchlein mit dem Titel "When I Loved Myself Enough" wurde 2001 von der Tochter Alison in englischer Sprache veröffentlicht.

Falls sich jemand für die insgesamt 82 Verse interessiert:

 

"When I Loved Myself Enough - by Kim McMillen"

   

 

Aus- und Weiterbildung


Folgende Aus- und Weiterbildungen haben meine Erfahrungen und meine Wissen ausgeprägt:
  • dipl. Pflegefachfrau HF
  • Handelsschule
  • dipl. Heilpraktikerin NVS
  • Diverse Komplementär-Medizinische Aus- und Weiterbildungen
  • Farbpunktur nach Mandel
  • Leiten von Teams Fachhochschule Aargau
  • Einige Semester Psychologie, Philosophie, Pädagogik akad
  • Laufseminare Ryffel Running
  • ganzheitlicher Persönlichkeits- Coach mentalpower
  • wingwave-Coach HLS
  • wingwave-Familienaufstellungen
  • wingwave-Sport-Coach HLS
  • dipl. Integralcoach HLS
  • dipl. Kinder- und Jugendcoach HLS
  • dipl. med. Entspannungs-fachfrau medrelax

Seit 1999 arbeite ich unter anderem als Heilpraktikerin NVS und seit 2011 als Persönlichkeits-, Mental-Coach, und Mental-Trainerin. Siehe unter Angebot.  

 

Meine Motivation


Ich möchte meine praktischen Erfahrungen, mein Wissen aus Beruf, Aus- und Weiterbildungen, in Kursen und Workshops an Interessierte weitergeben.

 

Ich bin davon überzeugt, dass "jeder" Potentiale in sich trägt, die "jeder" aus welchen Gründen auch immer, vielleicht nicht erkannt oder nie richtig entfalten konnte.

 

Anerkennung kann nur da entstehen, wo "man" sich selbst erkennt; was mit ein Grund dafür ist, dass so viele Menschen in einer "Opferrolle" verharren, ihr Gegenüber für das "vermeidliche Unglück"  verant-wortlich machen und nicht erkennen können / wollen / möchten, dass sie sich selbst handlungsunfähig machen.

 

Eine besondere Beziehung pflege ich zu Kindern und Jugendlichen, unter anderem weil ich selbst Mutter bin. Über ein Jahrzehnt habe ich Unter- und Oberstufen-Klassen, im Rahmen meiner Tätigkeit im Schulgesundheitsdienstes Kanton Schwyz, besucht.

Mir ist es ein besonderes Anliegen, Familien und Lernende zu begleiten.

 

 

Mein Potential


Fachwissen und Kompetenzen 

werden nicht nur mit Diplomen oder Fähigkeitsausweisen ausgezeichnet.

 

Mentale Stärke und die emotionale Intelligenz werden in Zeiten von Wandel, Unsicherheiten und steigender Belastung zu entscheidenden Erfolgsfaktoren.

 

Mein Gegenüber begleite und unterstütze ich dabei, seinen Körper - Geist und damit seine Seele ins Gleichgewicht zu bringen, mit meiner wohlwollend, wertschätzenden und respektvollen Art.

 

Ich nehme mir Zeit mich auf mein Gegenüber, sei es im Gruppen- oder Einzelsetting, einzulassen.

 

Im Gruppensetting biete ich eine Plattform an, wo sich die Teilnehmenden austauschen, Wissen und praktische Fertigkeiten gezeigt und eingeübt werden, damit diese unmittelbar im Alltag umgesetzt werden können.

 

 


Autorinnen und Autoren,


die mich auf meinem Weg besonders inspiriert haben:

Erna Hüls

Vera F. Birkenbihl

Peter Solc

Eckhard Tolle

Nossrat Peseschkian

Louise L. Hay

Robert Betz

Martin Wehrle

Hans Kruppa

Ralf Senftleben

Ute Simon-Adorf

Dr. Ulrich Strunz

Gert Kaluza

Friedemann Schulz von Thun

Dr. Marshall B. Rosenberg

uva